Besser schlafen für mehr Muskeln

Geht es um Muskelaufbau, sind immer das Training, die richtige Kalorienmenge und ausreichend Protein im Gespräch. Was jedoch praktisch immer fehlt, ist die Förderung der passenden Regenerationsstrategie. Vor allem wenn es um den Schlaf geht vergisst man häufig dessen Wichtigkeit. Daher wollen wir dir heute ein paar Tipps für einen erholsameren Schlaf liefern.

Feste Schlafenszeiten

Routine gewinnt. Wie so oft im Leben! Dazu gehören auch feste Schlafenszeiten. Denn unser Körper liebt den Rhythmus. Wer also immer zur gleichen Zeit schlafen geht und auch zur gleichen Zeit aufsteht – natürlich mit ein paar Ausnahmen, die sich nicht vermeiden lassen – wird mit Sicherheit einen erholsameren und tieferen Nachtschlaf haben, als Personen, die ihre Schlafenszeiten zu stark variieren.

Koffeinverzicht

Kein Koffein mehr! Zumindest nicht am späten Nachmittag und Abend. Auch wenn einige Personen vielleicht schon fast resistent sind gegenüber Koffein oder dies zumindest meinen, ist es sinnvoll, die letzten koffeinhaltigen Nahrungsmittel und Getränke auf den frühen Nachmittag oder gar Vormittag zu verlegen, da diese tatsächlich den Schlaf negativ beeinträchtigen können. Anstatt eines Kaffees sollte am Abend dann lieber ein Kräutertee oder alternativ die entkoffeinierte Variante des Kaffees gewählt werden.

Schalte alle elektronischen Geräte ab

Und mit alle sind auch wirklich alle gemeint. Kein Fernseher sollte im Zimmer laufen, kein Radio. Kein Computer auf Standby und kein Tablet oder Smartphone. Achte auch darauf, dass alle LED Lämpchen von elektronischen Geräten erlischt sind. Du solltest es in deinem Zimmer dunkel haben und ohne Störungen. Für all diejenigen die gerne vor dem Fernseher einschlafen, macht den Test und schaltet den Fernseher für ein paar Tage einmal vor dem Einschlafen aus – ihr werdet sehen, ihr werdet besser schlafen können!

Checke dein Training und deine Ernährung

Auch das kann großen Einfluss auf dein Schlafverhalten haben. Übertraining oder Unterernährung wirken sich negativ auf die Schlafqualität aus. Übertraining führt zu einem Anstieg an Stresshormonen und zu einer chronischen Überstimulierung des Sympathikus. Beides hält uns eher aktiv und wach. Gleiches gilt für Unterernährung. Zu extreme und radikale Diäten können problematisch in Zusammenhang mit einem gesunden Schlaf sein.

Wer sich an diese Punkte hält, kann seine Schlafqualität immens verbessern. Je mehr diese Punkte regelmäßig eingehalten werden desto besser und desto vorteilhafter für die Regeneration. Und somit schließt sich der Kreis zum eingangs erwähnten Bezug zur Erreichung persönlicher Fitnessziele!

 

Quelle: Energy Body

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